SUMA - Newsletter Mai 2018

„OLGA – Die Sprache unserer Körperintelligenz verstehen lernen"

Von Susanne Gass

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

 

es gibt fürwahr genügend Gründe, sich mit Ernährung zu beschäftigen.

Ist sie doch spür- und sichtbare Grundlage unseres biologischen Lebens.

 

Naturgemäß steht sie auch für krank, gesund, vital, schlapp, für

Körpergewicht und für dick, dünn oder sogar fett – vor allem jedoch:

für sattsame Glücksgefühle und Lebensqualität!

 

Vielschichtiges und gesichertes Ernährungs- und Stoffwechselwissen steht

heute allen Interessierten zur Verfügung. Wir sind also nicht mehr angewiesen

auf steile Produktaussagen der Nahrungsmittelindustrie, auch nicht mehr

auf psychologisch pfiffige Lockangebote der Abnehmindustrie.

 

"Wissen kann also

 

durchaus "Glauben"

 

ersetzen und das ist

 

auch gut so!

Wissen spart Geld und vermeidet Enttäuschungen. In Sachen Ernährung und Stoffwechsel braucht es nur eine kleine Handvoll klarer und wahrhaftiger Fakten. Die allerdings sollten gewußt und auch verstanden sein.

 

 

Neu bei unserer „OLGA" – Ernährungsbewegung ab Juni:

 

1.

Ab Juni wechselt der Gruppenrhythmus von 14-tägig auf wöchentlich.

Dann können alle, denen wöchentliche Treffen wichtig sind, an OLGA teilhaben

 

2.

Anregungen aus bisherigen OLGA-Abenden folgend gibt´s jetzt eine WhatsApp-Gruppe.

Vor den Treffen können zur besseren Teilnahmeentscheidung die geplanten Themen

eingesehen werden 

 

 

Tatsachen und Details zum heutigem Thema ...

und zur Frage: „weshalb braucht es nach einem Metabolic Balance® - Kurs noch 

die "OLGA"? Und was bitteschön hat Körperintelligenz mit Ernährungsumstellung

bzw. Gewichts- und Stoffwechselbalancierung zu tun?“.

 

Kurz gesagt: "gut Ding will Weil´ - dauerhafter Erfolg auch" 

Denn der Mensch ist keine Maschine, die man eben mal umprogrammieren kann und

die dann sofort fehlerfrei mit einem anderen Programm wie geschmiert weiterläuft!

 

Enttäuschung muß nicht sein!

 

Unsere "OLGA - Bewegung" ist

für humane Veränderungsprozesse

die effektivste Lösung, um

Rückfälle in frühere und alte

(Ernährungs-)Verhaltensmuster

deutlich zu senken!

Rückfallquote

Die Rückfallquote ist nichts anderes als die natürliche Folge des Glaubens,

man könne gewachsene innere emotionale Strukturen alleine mit „Verhalten“

verändern, und das möglichst noch in ganz kurzer Zeit. 

 

Die Wirklichkeit (auch unabhängige Wissenschaften für Ernährung, Stoffwechsel, Psychologie, Motivation und Hirnforschung) zeigt jedoch schon lange, dass dieser verständliche Wunsch nicht realisierbar ist, und zwar aus mehreren Gründen.

 

Ein erster ist, dass neue Essgewohnheiten auf Dauer nur gelingen können,

wenn sich all die unsichtbaren inneren Strukturen verändern, auf denen

„Verhalten“ (wie Essgewohnheiten, Vorlieben usw.) aufgebaut sind.

Wären wir Maschinen könnte das „ruckizucki" funktionieren. Bei uns

menschlichen Wesen allerdings braucht das viel, viel, viel Zeit. Mehr

Zeit als man gemeinhin glauben möchte! Hormonelle, genetische

oder systemische Faktoren noch garnicht berücksichtigt.

 

Erst wenn diese inneren "strukturellen Gebäudeteile" in uns sich verändert und 

neuen Strukturen Platz gemacht haben, wenn dieses Neue auch in unseren Nervensystemen integriert ist, kann das erfolgen, was in Fachkreisen

„Selbstwirksamkeit“ oder „Selbstregulation“ genannt wird. Dann erst sind

die Pfade festgetreten, die von der extrem wichtigen "extrinsischen

(von außen vorgegebenen) zur intrinsischen (aus eigenem Antrieb selbst

erzeugten) Motivation" führen. Dieser oft lange Weg ist nicht verkürzbar!

Es braucht ihn, damit sich neue Ernährungsweisen und neues Verhalten 

zur gewünschten, "normalen" Esskultur ohne Mangel-, Verzichts- und 

Verlustgefühle für das künftige Alltagsleben wandeln kann.

 

Und jetzt kommt´s:

alle heutigen Ernährungslehren basieren ausschließlich auf „Verhalten“,

das akribisch kontrolliert werden muß. Und so sind diese Menschen

gefangen im ständig gegenwärtigen „Kontrollmodus“.

 

Doch wie lange und mit welcher Begeisterung ernähren sich Menschen in Menge

und Art oder nach Plan freiwillig kontrolliert oder wie lange ersetzen Menschen

ihre gewöhnlichen Mahlzeiten durch Produkte wie energetisches Astronautenfutter,

Pillen oder Drinks? Wie lange lassen sich Menschen von der Waage antreiben zu

einem Essverhalten, das viel zu oft als unangenehm empfunden wird? 

 

Genau hier ist der Casus Cnactus; früher oder später fallen die meisten naturgemäß wieder zurück in ihre gewohnten Verhaltensstrukturen, z.B. in ihr altes Eßverhalten.

Selbst dann, wenn sie über viele Monate hinweg, vielleicht sogar einige Jahre mit der

neuen Ernährungsweise großen Erfolg gehabt haben.

 

 

Was klar verdeutlicht:

 

menschliche Gefühle, Emotionen und Triebhaftigkeit wirken auf Dauer viel stärker als kühler Verstand und Logik!

 

 

Dr. med. Wolf Funfack, Begründer der Metabolic Balance® - Stoffwechselmethode,

war bisher übrigens der einzige, der deutlich auf dieses Dilemma hingewiesen hat:

sollen Ernährungsumstellungen, Stoffwechsel- und Gewichtsregulationen auf Dauer erfolgreich bleiben, braucht es die Bereitschaft, daß Menschen Ihre Verhalten und die Gründe dafür hinterfragen und sich selbst erforschen ("OLGA" und Selbsterfahrungen). 

 

Konkret heißt das, sich psychisch, emotional, mental, energetisch und seelisch

näher zu kommen, sich eigener Motivationen bewußt zu werden. Die (unbewusste) Körperintelligenz zeigt ja unerbittlich - wie ein Fieberthermometer die Temperatur

anzeigt - mit Hilfe unseres Körpergewichtes und durch körperliche Beschwerden an,

dass die individuelle Lebensart und –weise chronisch nicht mehr stimmig ist.

 

Für dieses Dilemma allerdings gibt es keine Ernährungspläne o.ä., das kann

Mann und Frau nur selbst und am besten mit fachkundiger Unterstützung tun. 

Innerhalb unserer "OLGA - Bewegung"!

 

Wie seinerzeit Dr. Funkfack habe auch ich auf diese extrem wichtigen Dinge 

hingewiesen; sein und mein Rufen indes blieb leider ohne große Resonanz.

Trotz klarer Erkenntnislage wird nach wie vor den täglichen Werbungen und

Verlockungen der Abnehmindustrie geglaubt und der Zusammenhang mit der

eigenen Persönlichkeit negiert. 

 

 

Deshalb also im letztem Jahr die

 

Geburt von "OLGA" als Weg zur

 

Selbstwirksamkeit und zur 

 

intrinsischen Motivation

"OLGA" lässt genügend Zeit zur Veränderung gewachsener innerer Strukturen.

Sie lässt genügend Zeit zur Integration neuer Verhaltensstrukturen. Liefert Schritt 

für Schritt neben neuem Ernährungswissen (z. B. Metabolic Balance® u.a.) viele

der genannten Zutaten, damit das Menü wirklich schmackhaft und gut verdaulich

wird.

 

Individuelle metabolische Ernährungspläne können immer nur der erste Schritt, der intelligente Türöffner zu einer neuen und stabilen Ernährungsweise ohne Hunger-, Mangel- und Verlustgefühle sein. Dieser erste Schritt führt in ein neues Haus mit

mehreren Stockwerken und vielen Räumen. Die gilt es, alle achtsam zu betreten,

auszukosten, auszuleuchten, um es sich darin gemütlich zu machen.

 

Das könnte in Ihrem Ernährungsalltag Einzug halten ....

Essen Sie vor jeder Mahlzeit „zwei Bissen Eiweiß zuerst“ und halten Sie möglichst fünfstündige – besser sind noch längere - Esspausen ein (bei Hungergefühlen einfach kohlensäurefreies Qualitätswasser trinken). Hunger zeigt Wassermangel an. Trinken

Sie deshalb regelmäßig genügend gutes Wasser, es ist unser Grundnahrungsmittel. 

 

Verzichten Sie für lange Monate auf Schummelmahlzeiten (keiner würde einem aufhörwilligen Raucher empfehlen, ab und zu wieder mal eine zu rauchen); legen

Sie lieber bei Bedarf eine kalorienreiche „Trennkostmahlzeit“ ein; vermeiden Sie

dabei jedoch Zucker, Süßstoff, Wurst, Kuhmilchprodukte und Weißmehle in Brot,

Kuchen oder Pasta (wenn Mehle, dann möglichst Roggen, Dinkel oder

besser noch Scheingetreide). 

 

Getreidegerichte / Kalorienlieferanten waren der beste Schutz vor Verhungern

im Mittelalter. Das jedoch ist längst vorbei. Aus persönlicher Erfahrung bin ich

heute davon überzeugt, dass der komplette Verzicht auf Getreide (bis auf Hafer) 

ein großer Gewinn für unsere biologische Lebensqualität sein kann.

 

Reizthema Alkohol: 

am bedenklichsten ist Bier und gekauftes Hochprozentiges, süß oder bitter.

Nach einer geraumen Umgangspause mit diesen Kulturgütern (das meine

ich durchaus wertschätzend) prüfe man achtsam, was und wieviel tatsächlich

gut verstoffwechselt wird. Auch hier zeigt unsere Körperintelligenz innerhalb

weniger Stunden durch Gewichtsveränderungen an, was geht und was nicht. 

 

Lernen Sie auch Ihre Speisen und Getränke geschmacklich besser kennen,

indem Sie diese lange, lange, lange kauen, kauen, kauen, kauen!

 

Essen und Genießen ist ein wesentlicher sozialer Vorgang. Nehmen Sie sich

Zeit dafür, gönnen Sie sich achtsame Ruhe, bevorzugen Sie, wenn möglich,

ein gutes soziales Umfeld dabei. Und beobachten Sie während des Essens

und während des Kauens ihre Gefühle und Emotionen.

 

 

Essen und Geniessen sind

 

seit Urzeiten auch und vor 

 

allem soziale Events

 

und Lebensfreude pur!

 

 

Sollten Sie die uralte „Intervallpausenmethodik“ (wirklich nichts Neues) bevorzugen,

ist dies überwiegend vorteilhaft. Uns reichen z.B. immer öfter zwei Mahlzeiten pro Tag. 

 

Probieren Sie auch hin und wieder oder sogar regelmäßig Fastenhalbtage, Fastentage oder Fastenwochenenden. Entgegen anderslautenden Werbebotschaften ist längeres Fasten zwar nicht für jeden Menschen geeignet, kurzes Fasten jedoch ist als innerer Reinigungsprozess grundsätzlich gesundheitsförderlich. Wir selbst bevorzugen das ganzheitliche Säure-Basen-Fasten, das sowohl Säure-Basen-Massagen als auch

basische Fasten - Ernährung integriert (Selbsterfahrung)

 

Sorgen Sie regelmäßig für ausreichenden Schlaf. Ihre innere Uhr fördert dabei

ganz natürlich einen noch besseren Stoffwechsel. Von Bedeutung ist das gerade

für Menschen, die Gewicht loslassen wollen.

 

Und: bewegen Sie sich täglich mindestens 20 Minuten mit Schmackes.

Abnehmwünsche ohne Bewegungswünsche führen zu wenig bis keinem Erfolg.

Freuen Sie sich über zunehmende Beweglichkeit; diese ist nicht nur körperlich,

sie ist auch innerlich-organisch, kommt also auch in den grauen Zellen an.

 

Bedeutsam ist auch Ihr gewöhnliches Atmen. Atmen hat großen Einfluss auf

Ihren Stoffwechsel und damit auch auf Ihr Körpergewicht. Wir hier bevorzugen

unsere FFL/Q®“ - Herz-Hirn-Atem-Impulssynchronisation (Selbsterfahrung).

 

Sinnstiftende Selbsterfahrungen übrigens sind gerade für deutlich Übergewichtige

oder adipöse Mitmenschen wie auch für deutlich Untergewichtige grundlegend für

eine dauerhaft erfolgreiche, gewichtsbalancierende Ernährungsveränderung.

Ohne sich selbst und seinen (abgelehnten) Körper besser kennen lernen zu wollen,

ohne sich seiner selbst mehr und mehr bewusst zu werden, ohne die vorgenannten inneren Emotionalstrukturen zu erkennen, erscheint es schwierig, Ernährung und Alltagsleben dauerhaft und erfüllend zu ändern. 

 

Und schließlich sind es Gefühle wie Glück, Erfüllung und Lebensfreude, die es

braucht, um generelle Änderungen, gerade in Persönlichkeit, Ernährung und Lebensführung, zum Erfolg zu führen. Lernt man die natürliche Körperintelligenz 

zu beobachten, wird schnell klar, ob man mit dem Planen und Handeln auf dem

richtigen Erfolgsweg ist. 

 

Das klingt ja alles so mühsam ...  

ja, manchmal schon. Wir haben aber unsere "OLGA", da kann man sich in aller Gelassenheit und mit tragender Gruppenenergie stressfrei einüben.

 

Und ist es ist nicht selbstverständlich geworden, sich mit Neugierde, sogar

mit Hingabe jedem neuen Smartphonesystem oder anderen elektronischen Kommunikationsmitteln zu beschäftigen?

 

Der Ernährungsmarkt indes ist auch in ständiger Veränderung, oft sogar inhuman

mit seinen neuen Produkten. Ist hingebungsvolle Beschäftigung damit wie auch

mit immer mehr Hintergrundwissen nicht ungleich wichtiger für ein vitales, gesundes

und erfülltes Leben als die Beschäftigung mit leblosen Dingen, die nur flüchtigem

Konsum und vorübergehendem Gebrauch dienen? 

 

Das Beste zum Schluß

Sind Ihre Ernährungsumstellungen mit Glücksgefühlen und Lebensfreude garniert,

bleibt der Erfolg nicht aus. Gefühle sind hier ein guter Kompass für Ihr Handeln.

 

Kämpfen Sie allerdings hin und wieder mit unguten Gefühlen wegen Ihrem neuen Essverhalten, sind Sie vielleicht sogar wieder auf dem Rückweg zu nichtgewolltem Körpergewicht, zu altem Eßverhalten, dann fühlen Sie sich eingeladen in die unterstützende Energie von "OLGA" einzutauchen. Lernen Sie mit "OLGA" Ihre

innewohnende Körperintelligenz kennen, sie ist ausschliesslich für Sie da!

 

 

 

 

Wie das alles zusammengeht,

 

das erfahren Sie Schritt für Schritt

 

in den Offenen-Laufenden-

 

Gruppen-Abenden, kurz

 

"OLGA"  genannt

 

Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen nun ein genussvolles Alltagserleben!

 

Ihre / Deine Susanne Gass

 
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